*AHOY?
Laut Alexander Graham Bell war AHOY einzige wirkliche Standardbegrüßung am Telefon. Allerdings konnte er sich gegen das HELLO seines Konkurrenten Thomas Alva Edison nicht durchsetzen.
AHOY*
Seit Ende der 1990er Jahre arbeite ich als Freier Journalist und fokussiere mich auf Themen, die Technik und Industrialdesign verbinden. Davon gibt es mehr als genug, denn beide Disziplinen können sehr innige Symbiosen eingehen – dann wird es spannend, weil es fast immer um Innovation, um das Neue geht.
Meine Werkbank zeigt, welche Themen ich konkret im Blick habe, mal geht es um Investitionsgüterdesign, mal um Luftfahrt, um neuartige Werkstoffe, um Robotik, Bahndesign oder Gebäudetechnik. Dass ich dabei auch Nischen angehe, versteht sich von selbst. Relevant ist, was transformativ wirkt und neue soziale, ökologische oder wirtschaftliche Perspektiven zeigt. Immer geht es dabei auch um Menschen, die das Neue entwickeln, leben und voranbringen. Und das motiviert mich.
Komplex darf es gerne sein, denn als Ingenieur kann ich mich rasch in das Neue eindenken, den Dingen auf den Grund gehen und schließlich verständlich darstellen.
Meine Artikel erscheinen in unterschiedlichen Medien, sowohl online wie auch print. Beispielsweise im Online-Magazin Design Perspectives des Rat für Formgebung, im schweizerischen Hochparterre, im Wirtschaftsmagazin brandeins, in den VDI Nachrichten, im Ressort Mobilität der NZZ oder in der Interior-Fachpublikation md. Da ich vor meiner freiberuflichen Arbeit mehrere Jahre eine Redaktion geleitet habe, kenne ich die redaktionellen Prozesse und Anforderungen genau.
Für das Design Center Baden-Württemberg habe ich unterschiedliche journalistische Formate entwickelt, die das wirtschaftliche und nachhaltige Potenzial von Design in Interviews mit unterschiedlichsten Playern beleuchten. Zudem bin ich seit vielen Jahren für die Dokumentation des jährlichen Designawards Focus Open redaktionell verantwortlich.
Eine andere Institution, für dich ich kontinuierlich arbeite, ist die Mia Seeger Stiftung, die jedes Jahr mit dem gleichnamigen Preis Nachwuchsdesigner*innen fördert, die sich dem Social Design widmen. Für die Stiftung erstelle ich News für Website, Linkedin und Instagram.
Natürlich erstelle ich auch Corporate Content, beispielsweise Pressetexte, Website-Inhalte oder Unternehmens-Publikationen. Die Bandbreite ist groß, aber meist geht es um technische oder gestalterische Aspekte. Hier arbeite ich eng mit der Furtwanger Agentur designconcepts zusammen.
Was noch?
Ich lebe und arbeite in Tübingen, im dortigen Französischen Viertel, um genau zu sein. Ehemals Kaserne, entstand hier ein lebendiges und oft ausgezeichnetes Modellquartier der kurzen Wege, des Arbeitens und Wohnens samt nachhaltiger Gebäudekonzepte. Kurz: ein anregendes Umfeld. Ich bin begeistert von unserer neuen PV-Anlage, die unser Mehrfamilienhaus mit selbstgemachtem Strom versorgt, fahre Gravel-Bike, widme mich unter dem Label scharfoto künstlerischer Fotografie und freue mich immer, Menschen zu begegnen, die nach vorne schauen. Davon gibt es zum Glück viele.
KONTAKT
Armin Scharf | Freier Journalist djv 
Henriettenweg 1 | D-72072 Tübingen | 0049-7071-157546 | info(at)bueroscharf.de







